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CONDANCE AUSBILDUNG & TRAININGSLAB FÜR ZEITGENÖSSISCHEN TANZ- UND BEWEGUNGSFORMEN 

Press: Article by Tanz.at / Ditta Rudle 

Das Ausbildung / Traininglab CONdance wird in aufeinander aufbauenden Modulen abgehalten und beträgt 2 Jahre (basis program). Auch für AnfängerInnen!web.IMG_2530 AUDITION/Anmeldung/ Sign Up für CONdance PROFESSIONELLE AUSBILDUNG FÜR ZEITGENÖSSISCHEN TANZ 2014 / 2015.
Auch für AnfängerInnen & Fortgeschrittene !Anmeldung beie-mail → condance.tanzausbildung@gmail.comZeitgenössischer Tanz, Klassisches Ballett, Contact & Partnering, Akrobatik für Tanz,  Tanz Improvisation, Choreographie & Komposition, Movement Research, Yoga.
offene Module – jedes Modul kann auch einzeln/wöchentlich besucht werden, für alle, mit und ohne Vorkenntnisse, die neugierig sind!

Über die technischen Fertigkeiten im Tanz hinaus, begleitet dieses Modul noch bei der Entwicklung von:
Körperbewusstsein, Körper-Zustand, Selbstbewusstsein, Soziale Kompetenz

Die Ausbildung besteht aus 5 verschiedenen Modulen:
Basis 5x/Wo oder 3x/Wo
Abschluss mit CON.dance Zertifikat

1) BALLETT für TänzerInnen / jeden Montag 10.00 h – 12.00 h
für alle, mit und ohne Vorkenntnisse, die neugierig sind!

BETTINA SCHAEFER (AT)

Das Ballett-Training für Contemporary Dancers startet mit einfachen Übungen, um mit den Prinzipien mechanischer Balance vertraut zu werden und setzt mit Kombinationen in der Mitte des Raumes fort, die Drehkombinationen und Sprünge beinhalten. Diese Klassen finden einmal wöchentlich statt und bieten die Möglichkeit, das ganze Jahr hindurch ein regelmäßiges Balletttraining zu absolvieren.

Bettina Schaefer begann ihre Ausbildung mit acht Jahren bei Prof. Edith Frandsen (Riga/Lettland) an der Hochschule für darstellende Kunst. Nach drei Jahren trat sie in die Ballettschule der Wiener Staatsoper ein und erhielt ihr Abschlussdiplom mit 16 Jahren. Im Anschluss studierte sie bei SAB/David Howard School of Ballet in New York City. Als Tänzerin arbeitete sie zunächst in New York City u.a. mit Robert Denvers, Ivan Nagy und Simon Dow. Ihre zeitgenössische Ausbildung erhielt sie bei Ivan Wolfe, Frey Faust und Robert Galvan. Sie unterrichtet und choreografiert seit 1994 in Österreich, u.a. beim Tanztheater Wien/Liz King, an der Volksoper Wien, der Tanzkompanie xIDA, dem Institute for Dance Arts / Bruckner University Linz, spiral[e] und dem Move On Dance Center.

2) CONTEMPORARY DANCE/ jeden Dienstag 10.00 h – 12.00 h
für alle, mit und ohne Vorkenntnisse, die neugierig sind!

AKOS HARGITAY (HU/AT)
“think global dance local”

Tanzen heißt nicht nur, eine Tanztechnik zu erlernen, sondern auch,
über/mit dem Körper zu denken und dieses Wissen in Zeit und Raum
umzusetzen. „Das Gehirn ist nur ein Muskel“ (frei nach Yvonne Rainer).

Den TeilnehmerInnen wird eine „Open-Source-Unterrichtsmethode“ geboten, die sich zum Ziel setzt, mit einer bewussten Verlagerung innerhalb ein- und derselben Bewegung zu experimentieren, um Verbindungen zwischen verschiedenen Tanzstilen (wie etwa Contemporary Dance, Kontaktimprovisation, Afro, Modern Dance, Ballett oder auch Hip-Hop und Jazzdance) zu erkennen. Dabei nimmt der Tänzer das grundlegende Prinzip der Bewegung wahr und nähert sich am Ende des Trainings dem Ziel eines universellen Tanzens an. Die TänzerInnen sind in der Lage, bewusst von einem Stil zum anderen zu wechseln, Techniken miteinander zu verschmelzen und grundlegende Bewegungsregeln zuverstehen, die für alle Bewegungsansätze gelten. Dies bewirkt nicht nur eine größere mentale Flexibilität, sondern bereitet die TeilnehmerInnen auch auf ihre spätere Laufbahn, auf Bühnenauftritte, Auditions oder eigene Lehrtätigkeit vor. Ich verwende Elemente der flying low-Philosophie und -Tanztechnik von David Zambrano, kombiniert mit Release-, Contemporary- und Kontaktiprovisationstechniken sowie Elementen aus Capoeira, Breakdance, Afro, Parkour, easy acrobatics etc. In jeder Klasse erarbeiten wir eine auf diesen Versatzstücken aufbauende Tanzkombination zu sehr unterschiedlichen Rhythmen und Musikstücken. Die Teilnehmer werden ermutigt, mit verschiedensten Tanzstilen und Performance-Qualitäten und -Intentionen zu experimentieren.

3) GEHEN TANZEN FLIEGEN / jeden Mittwoch 10:00h – 12:00h
für alle, mit und ohne Vorkenntnisse, die neugierig sind!

CHRISTINA HIRT (AUT)

Im Tanzlabor setzen wir uns auf Basis der Alexandertechnik damit auseinander, wie wir Leichtigkeit, kindlich-natürliche Präsenz und Kraft ohne Anstrengung im Bewegen und Tanzen erleben können.

Wir werden die Stunden mit Alexander-Arbeit am Boden beginnen, und von da ausgehend einfache Bewegungsfolgen erlernen (dart-procedures), die uns helfen, wieder in natürliche Aufrichtung und natürlichen Bewegungsfluss zu kommen. Aufbauend auf einem kurzen Input geht es dann in die angeleitete Improvisation, wo wir damit arbeiten werden, bestimmte Qualitäten zu verkörpern und zu erforschen.

Für TänzerInnen bieten die Prinzipien der Alexander-Technik eine aussergewöhnliche Möglichkeit zu lernen, gesund und achtsam mit technischen und künstlerischen Herausforderungen im Tanz umzugehen, und so Verletzungen und Überforderungszustände vorzubeugen.

Mit folgenden Themen beschäftigen wir uns im Tanzlabor:

– wie kann ich lernen, mich selbst beim tanzen, trainieren, improvisieren und forschen in Ruhe zu lassen?
– was ist Präsenz & Authentizität?
– was bedeutet Koordination?
– wieviel Kraftaufwand ist für bestimmte Bewegungen nötig und wie kann ich lernen, die Schwerkraft, ihre Gegenkraft und die natürliche Ausrichtungen dafür zu nutzen?

4) CONTACT IMPROVISATION/PARTNERING / jeden Donnerstag 10.00 h – 12.00 h
für alle, mit und ohne Vorkenntnisse, die neugierig sind!

AKOS HARGITAY (HU/AT)

Contact Improvisation (kurz: CI) ist ein zeitgenössischer Tanzstil, bei dem es um die aktive Entdeckung aller Bewegungsmöglichkeiten geht, die zwei oder mehr menschliche Körper ausführen können.
Die Ausübenden versuchen, alle Bewegungsmöglichkeiten und Bewegungen des Körpers zu erforschen, z. B. in dem sie sich gegenseitig das Gewicht abgeben, an- und übereinander rollen, klettern und schwingen.
Contact Improvisation wurde erfunden oder entwickelt von einer Gruppe von Tänzern in den frühen 1970er Jahren in New York, unter ihnen Steve PaxtonNancy Stark Smith und Daniel Lepkoff. Paxton, ein früheres Mitglied von Merce Cunninghams Ensemble und ein Mitglied des Grand Union Improvisations Collective, organisierte die ersten Performances und leitete die Entwicklungen. Im selben Jahr entstanden die erstenJam Sessions, kurz Jam genannt.

5) TANZIMPROVISATION/KOMPOSITION / jeden Freitag 10.00 h – 12.00 h
für alle, mit und ohne Vorkenntnisse, die neugierig sind und gerne tanzen

GABI SEELEITNER (AT)

TANZIMPROVISATION ist

  • spontanes ungeplantes tanzen, aus dem Moment heraus in Bewegung kommen,
  • sich überraschen lassen, den Körper immer wieder neu erfahren
  • eine spielerische Auseinandersetzung mit Tanz,
  • ermutigt das persönliche Bewegungsvokabular zu entdecken und zu erweitern,
  • spontane Erfindungskraft zu verfeinern,
  • mit dem Tanz zu experimentieren.

KOMPOSITION

Aus der Tanzimprovisation entwickeln wir mit Hilfe unterschiedlicher, choreografischer Konzepte Bewegungsmaterial, das in weiterer Folge die Basis für Choreografien und Performances darstellt.
Unsere Lebenserfahrungen sind im Körper gespeichert und kommen im Tanz zum Ausdruck. Sie sind der Stoff aus dem Tanzstücke entstehen.

 

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